SAB-Ultrafiltration Typ BeWa
Basierend auf den Erfahrungen aus über 60 installierten Membrananlagen für die Schlammwasseraufbereitung bietet die SAB-Ultrafiltration für die Beckenwasseraufbereitung einen hochwertigen, vollautomatischen Standard.
Gegenüber konventionellen Sand- oder Anschwemmfiltern bietet die Ultrafiltration eine definierte mechanische Barriere, die neben dem Rückhalt von Kolloiden auch eine sichere Abtrennung von Bakterien und Viren ermöglicht.
Durch die damit verbundene hohe Qualität des Permeats kann die Aufbereitungsleistung gegenüber herkömmlichen Filteranlagen reduziert werden. Insbesondere für hochbelastete Beckenwasserkreisläufe lassen sich damit kleine kompakte Anlage installieren, für die Raumhöhen von 2,3 m ausreichend sind.
Wann ist die Ultrafiltration für die Beckenwasseraufbereitung sinnvoll?
Wegen der eindeutig besseren Filtratqualität:
Einsatz für Therapiebecken anstelle des Ozonverfahrens.
Zur Erhaltung der Qualität jedoch ohne Reduzierung der Umwälzleistung.
Für kleine Becken mit bisher großer Umwälzleistung
- Kinderbecken
- Whirlpools
- Keine hydraulischen Probleme
- Verminderter Reinigungsaufwand der Becken
- Auch bei Reduzierung von Q schneller
- Verdünnungseffekt
Solebecken
- Filtergeschwindigkeit wie bei Süßwasser
- Korrosionsproblematik reduziert
- Austausch alter Technik
- in kleinen Technikräumen
- Vergrößerung der Filterfläche
- Einbau zusätzlicher Attraktionen
Maximaler Einspareffekt
Diese Anlage „passt“ dann zum vorhandenen Wasserkreislauf.
Sie ist kleiner, erzeugt weniger Kapital- und Betriebskosten und weist einen hohen Kosten-Nutzen-Effekt auf.
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